Flohmarkt Taborstraße - Karmeliterplatz 2026 in Wien

Veranstaltung

Flohmarkt Taborstraße - Karmeliterplatz 2026 in Wien
Titel:
Flohmarkt Taborstraße - Karmeliterplatz 2026 in Wien
Wann:
Do, 11. Juni 2026, 08:00 h - Fr, 12. Juni 2026, 19:00 h
Wo:
Wien, Wien
Kategorie:
Leistungsschau, Messe, Markt

Beschreibung

Am 11. und 12. Juni 2026 steht wieder der jeweils für Frühling und Herbst angesetzte und mittlerweile schon beinahe traditionelle Kunst- und Trödelmarkt auf der Taborstraße und am Karmeliterplatz am Wiener Marktprogramm.
Die Markttage sind wie gewohnt der Donnerstag und der Freitag, geöffnet ist jeweils von 08:00 bis 19:00 Uhr und das Warenangebot soll durch zahlreiche neue Stände noch umfangreicher wie in der Vergangenheit sein.

Die ansässigen Kaufleute räumen durch spezielle Angebote ihre Lager und private Aussteller sowie Künstlerinnen und Künstler ergänzen das bunte Treiben.

Standgrößen, Preise und Anmeldung für den Flohmarkt am Karmeliterplatz und auf der Taborstraße 2026:

  • Verkaufsstände für Privatanbieter und für Vereinsmitglieder des Einkaufsviertels Taborstraße - Karmelitermarkt, Standgrößen 3x1m zu € 55,-- / 6x1m zu € 110,-- / 9x1m zu € 165,-- und 3x3m zu € 110,-- incl. MWSt und ...
  • Stände für Marktfahrer bzw gewerbliche Anbieter mit aufrechter Gewerbeberechtigung sind entlang der Taborstraße und jene der ortsansässigen Unternehmen direkt vor ihrem Geschäftslokal. Standgrößen 3x1m zu € 120,-- / 6x1m zu € 180,-- / 9x1m zu € 300,-- und 3x3m € 180,--, excl. MWSt ...
  • Hier geht's zur Anmeldung für die Flohmärkte auf der Taborstaße und am Karmeliterplatz, Anmeldeschluß ist zwei Tage vor dem jeweiligen, Nachmeldungen sind leider nicht möglich ...

Irrtum und Änderungen vorbehalten, Stand März 2026 ...


Veranstaltungsort

Wien - Taborstrasse
Standort:
Wien - Taborstrasse
Straße:
Taborstraße / Karmeliterplatz
Postleitzahl:
1020
Stadt:
Wien
Bundesland:
Wien
Land:
Austria

Beschreibung

Sgraffito an der Karmeliterkirche zum Ursprung der Taborstraße in Wien ...

Die Taborstraße war ab dem Mittelalter jahrhundertelang eine der wichtigsten Einfallstraßen Wiens.

Wo sich heute die Schwedenbrücke befindet, querte mit der sogenannten Schlagbrücke der einzige Donauübergang diesen Bereich.
Von dort verlief ein Fahrweg durch den Auwald und weitere Brücken über die anderen Donauarme verbanden diesen mit den Fernstraßen nach Brünn und Prag sowie in die Wachau.