Innenraum der rumänisch-orthodoxen Kirche in Wien, Leopoldstadt ...

Rumänisch-orthodoxe Kirche in der Leopoldstadt


Im Stadtentwicklungsgebiet Nordbahnhof in der Wiener Leopoldstadt steht die neu erbaute rumänisch-orthodoxe Kirche, besser, ein kleines Zentrum der rumänisch-orthodoxen Kirche in Wien.

Auf einem Grundstück, das die Stadtplanung seinerzeit allen Religionsgemeinschaften angeboten hatte, errichtete sie als einzige Bewerberin die neue Kirche, einen Kindergarten, das Pfarrbüro und einige Wohnungen, unter anderem auch für den Priester.

Den Kirchenbau kann man, obwohl bis zur Fertigstellung noch Jahre vergehen werden, bereits jetzt als gelungen bezeichnen.
Bei seiner Planung hat sich das Architektenehepaar Mihaela Ionescu und Georg Baldass, das bereits beim Bau der rumänisch-orthodoxen Kirche in der Simmeringer Hauptstraße die Pläne lieferte, an den Moldauklöstern der Bukowina orientiert.

Der einfache frei stehende Bau in der Bruno-Marek-Allee fällt mit seinen schlichten Formen sofort auf, der Glockenturm mit den drei übereinander hängenden Glocken steht daneben.
Der Haupteingang der Kirche ist nach innen gewölbt, ein Symbol, eine einladende Geste, freudig, wie ausgestreckte Arme.
Auch der Innenraum ist einfach, derzeit noch kahl, glatt, der Turm über dem Kirchenschiff achteckig, ein Symbol für die Unendlichkeit, das Sie auch in allen Moldauklöstern finden.
Sein einziger Schmuck sind zur Zeit Bilder, Ikonen, ein Altar im, nach Tradition der rumänisch-orthodoxe Kirche, separierten Altarraum und ein mächtiger Luster mittendrin, nein, drüber ...

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